Die Beratung basiert auf Basis der personzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers

Die Klientenzentrierte /Personzentrierte Gesprächsführung stellt den Menschen, das „Selbst“ in den Mittelpunkt. Nach der Annahme „Jeder Mensch hat die Fähigkeit zu wachsen“ bedeutet das, dass die Person selbst Schöpfer und Motor der eigenen Veränderung aus sich selbst heraus ist. Die Grundhaltung des Beraters/Therapeuten ist dabei eine einfühlend verstehende, akzeptierende, wertfreie und authentische.

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Dialektisch Behavioraler Therapie (DBT)

Diese wurde von mir im Sinne eines Präventionskonzeptes für Burnout- PatientInnen angepasst und wird weiter in den letzten Jahren erfolgreich in der Therapie von AD(H)S eingesetzt:

DBT ist ein von der amerikanischen Psychologin Marsah M. Linehan entwickeltes Therapieprogramm für PatientInnen, die an schweren Störungen der Emotionsregulierung leiden. Das Konzept kombiniert Verhaltenstherapie und kognitive Therapie mit Elementen des ZEN-Buddhismus sowie der Hypno-, Gestalt- und Körpertherapie. Feste Module sind dabei die Arbeit am Selbstwert, das Erlernen innerer Achtsamkeit, Stresstoleranz sowie die Vermittlung von Strategien im Umgang mit Gefühlen und zwischenmenschliche Beziehungen.

Systemische Elemente – Lösungen im System

Systemisch-lösungsorientierte Herangehensweisen auf Basis struktureller Brettaufstellungen sind eine wirkungsvolle Methode, komplexe Beziehungswirklichkeiten in Arbeits- und Familiensystemen ressourcenorientiert darzustellen. Daraus gewinnen wir neue Informationen über die Hintergründe von Erlebtem und Blockiertem.

Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt“– Virginia Satir